Beschreibung:
Wenn Afghanistan-Veteran Robert nicht gerade von den traumatischen Bildern seines Einsatzes verfolgt wird, hält er sich ambitionslos über Wasser, während afrikanische Immigranten-Gangs sein Londoner Viertel übernommen haben. Als ihm ein Kampfgefährte Geheimdienstkontakte vermittelt, für die er die misslungene Mission gegen Islamisten fortführen soll, beginnt er terrorverdächtige Zellen zu observieren. Robert operiert weitgehend allein im Feld und gerät in eine üble Verschwörung von internationalen Ausmaßen.
die macher dieses werkes kennen sich offensichtlich bestens in sowohl internationalem terrorismus als auch strategischer geopolitik aus. ohne zu predigen wird der zuschauer in die düsteren zusammenhänge eingeführt. the veteran ist wahrlich kein film für schwache nerven; er besitzt ein sehr ungewöhnliches flair -- die stimmung ist trostlos und latent stark gewalttätig. manchmal von einer spur hoffnung durchzogen. man merkt the veteran an, daß es absolut kein hollywood film ist; der film wirkt auf unbestimmbare weise einfach realistisch.
unbedingt empfehlenswert, wenn man die nerven hat.
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